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September 4th 2020

Strandhase and Löwelöwe at WUK

gepostet von Alex, in Konzerte
English version

Strandhase and Löwelöwe at WUK

So schön es war, so anders hat es sich auch angefühlt. In meiner Lieblings Location, alle Menschen sitzend, mit Masken, wo ansonsten ausgelassen die Künstler auf der Bühne feiern und gefeiert werden.
Doch war auch wieder dieses Gefühl, zumindest zu einem Teil, wieder da, einfach zurück an der Bühne zu sein und mit Künstlern zu arbeiten.

Strandhase brachte ihr neues Album "Primetime" mit, welches am 21.02.2020 erschien. Passend zum Albumtitel starteten sie mit dem Song "20:15" und brachten damit gleich mit einem poppigen Arrangement Stimmung ins WUK. Ihre bunte Mischung aus Pop, Rock, Funk, gemischt mit fetten, funkigen Gitarren und teils dominantem Pianosound macht richtig Spaß. Aber nicht nur mit ihrer Musik, sondern auch textlich und mit einer Energie geladenen Show konnten die vier Wiener punkten.
Als Support machte Löwelöwe den Anfang. Mit einem Sound, der an die Anfänge des Rocks erinnert, kommen bei ihnen ausdrucksstarke, mehrstimmige Gesangspassagen, gepaart mit teils psychedelischen Klängen zum Einsatz, um ihre Zuhörer in eine Art Tagtraum zu versetzen und so einen tollen Konzertabend abzurunden.

As good as it felt, as different it felt too. At my favorite location, everbody sitting, wearing masks, where everyone usually celebrates the artists on stage.
But still there was this feeling, at least partly, simply to be back in the pit and work with artists.

Strandhase brought their new album "Primetime", which they released on 21.02.2020, to WUK. Consistent with the album title, Strandhase started with the song "20:15" and created a nice atmosphere with their poppy arrangements. Their mix between pop, rock, funk, varied with fat, funky guitar sounds and a dominant piano sound was really fun to listen to. But not only with their music, also with lyrics and a powerful stage show, the Viennese did a great job.
As support, Löwelöwe started this evening. With a sound, which reminds of the early times of rock, they additionally use expressive polyphone singing, accompanied with partially psychedelic sounds, to transfer their listeners into a kind of daydream and thereby they perfectly rounded off this concert evening.




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