FirleTanz #37 Spezial with Belau and MELA

Belichtungszeit: 1/320s, Blende: f1.4, Brennweite: 50mm, ISO: 1250
Kamera: Nikon D500, Objektiv: SIGMA 50 mm F1,4 DG HSM ART
Gestern Abend gab es zum ersten Mal ein FirleTanz Spezial. Zur siebenunddreißigsten Auflage der Konzertreihe von Organisator Thomas, standen schon die Tische und Sessel vor dem Kramladen, um die warme Frühlingsnacht im Freien genießen zu können, bevor man dann von den beiden Bands in eine verträumte Pop/Rock-Welt entführt wurde.
Den Anfang machte das ungarische Duo Belau. Bei düsterem, dunklen Licht verbreiteten sie traumhafte elektronische Klänge und mischten diese mit einer erfrischenden weiblichen Stimme. Den eher transparenten Sound verfeinerten sie mit langsamen, aber packenden Beats und Sounds, die an Sommer und Sandstrände erinnerten.
MELA machte dann den Abend komplett und nutzte das FirleTanz Spezial gleichzeitig dafür, ihre neue Single "Treehouse" zu veröffentlichen. In ihrer ganz eigenen Interpretation von Rockmusik ersetzen sie die "klassischen" Instrumente gegen Synthesizer und kreieren so eine experimentelle Klangwelt, welche zusätzlich von der hohen Stimme von Sänger Simon, und stellenweise bezauberndem zweistimmigem Gesang, getrieben wird.



Yesterday night a FirleTanz Special happened for the first time. For the 37th time of the event of organizer Thomas, the tables and chairs in front of Kramladen were ready for the visitors to enjoy this warm spring night on outdoors, before being taken to a dreamy Pop/Rock world by the two acts of the evening.
Belau, a Hungarian duo, opened the night. With grim, dark light, they spread dreamlike electronic sounds and mixed them with a refreshing female voice. They refined their rather transparent sound with slow, but captivating beats and tones, which reminded of summer and the beach.
Afterwards, MELA completed the evening and additionally made use of the night and released their new single "Treehouse". In their very own interpretation of Rock music they replace the "classic" instruments with synthesizers and therefore create an experimental musical atmosphere, which is also driven bei the high voice of singer Simon and the magical vocals in two voices.




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(verfasst von Alex am 19.04.2019)

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