FirleTanz #31, Kapazunda & Selbstlaut, Drip

Belichtungszeit: 1/250s, Blende: f1.4, Brennweite: 35mm, ISO: 2500
Kamera: Nikon D500, Objektiv: SIGMA 35 mm F1,4 DG HSM ART
Am Freitagabend ging der FirleTanz in die nächste Saison! Los ging es, wie gewohnt im Kramladen, mit Kapazunda an den Turntables gemeinsam mit Selbstlaut, rappend am Mikrofon und anschließend präsentierten Drip ihren traumhaften Synthpop.

On friday night FirleTanz started it's new season. As usual the evening took place at Kramladen and as an opener for the series of events Kapazunda performed on the turntables, together with the rapping Selbstlaut. Afterwards Drip presented their dreamlike Synthpop.


  • Kapazunda & Selbstlaut
    Trotz kleinerer Soundprobleme meisterte das Duo den ersten Act der neuen FirleTanz Saison fantastisch. Das kurze Ausbleibung der musikalischen Begleitung von Dj Kapazunda überbrückte der Rapper gekonnt mit Charm, und das auch noch unplugged. Nachdem wieder alles funktionierte, untermalte Kapazunda an den Turntables die kritischen Texte von Rapper Selbstlaut mit vielfälltigen Beats und Effekten.

    In spite of some technical problems with the sound, the duo mastered the first act fantastically. The rapper bridged the short pause of the musical accompaniment by DJ Kapazunda easily with his charm, and above all he did it unplugged. When all went back to working properly, Kapazunda accentuated the critical lyrics of the rapper with his diverse beats and effects.


  • Drip
    Angeführt von Frontfrau Teresa am Mikrofon und spannenden Effekten beherrschte das Quartett die Klangatmosphäre im Kramladen. Der Sound von Drip wirkt experimentell, modern und durch die vielen Effekte und dem vielfältigen und sich von Song zu Song wandelnden Basssound sehr voll, und trotzdem gut strukturiert. Passend zu den verträumten und fliegenden Klängen machte das Licht den Rest. Eher dunkel, aber doch mit starken Akzenten und drei effektvoll eingesetzten Flutern hinter der Band, bot sich ein sehr stimmiges Bühnenbild.

    Headed by frontwoman Teresa on the microphone and lots of exciting effects, the quartet ruled the sound ambience at Kramladen. The sound of Drip appears experimental, modern and because of the many effects and the diverse base sound, which varies from song to song, very full, and yet well structured. Fittingly to the wonderful and floating sounds, the light did the rest. Somehow dark, but with lots of heavy accents and three effective floodlights at the back of the band, it was a very coherent stage set.


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(verfasst von Alex am 07.10.2018)

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