FirleTanz #29, Tall William, Brix & The Shapeshifters, Botenstoff

Es war wieder so weit! Der FirleTanz Nr. 29 mit Tall William, Brix und Botenstoff fand wie gewohnt im Kramladen statt. Trotz vieler anderen, gleichzeitig statt gefundenen Veranstaltungen, schafften es einige zu einem sehr bunt gemischten, aber deswegen um nichts schlechteren Konzertabend.

It was time again! The FirleTanz Nr. 29 with Tall William, Brix and Botenstoff was being held at Kramladen. Despite of a lot of different events at the same time, several people managed to join the very diverse, but still great concert evening.


  • BRIX & The Shapeshifters

    BRIX & The Shapeshifters waren für mich die Überraschung des Abends. Getreu dem Motto: "Alles, nur bitte nicht wie die anderen!", machten sie alles, nur keinen Mainstream. Den groovigen, zum Tanzen einladenden Rhythmen gibt BRIX eine charismatische Stimme und rappte sich die Seele aus dem Leib. Abgerundet wird der sehr Bass geprägte Sound durch Drums und Gitarre, deren Klang sich wunderbar in die Musik einfügten.

    BRIX & The Shapeshifters were the surprise of the evening for me. True to the motto: "Everything, just not like everyone else please!", they made everything but mainstream. Groovy rhythms, which invited the audience to dance are the foundation to that BRIX added his charismatic voice and rapped his heart out. The sound, which is characterized by a heavy base, was rounded off by drums and a guitar, which integrated themselves perfectly to the music.


  • Botenstoff

    Botenstoff spielte ein schweißtreibendes Set, das vorallem durch die engagierte Bühnenshow von Frontman Stefan lebte. Insgesamt war es für mich ein stimmiger Crossover aus den verschiedensten Richtungen. Einflüsse aus dem Post-Rock konnte man genauso ausmachen, wie Einflüsse aus Electro, Pop oder Rap. Zu ihrem Gesamtkonzept gehören aber genauso fette Beats wie sehr rhythmisch eingängige Songs und Texte die von "allgemeinen Stoffen" bis hin zur "satirischen Suche nach alternativen Energieformen" reichen.

    Botenstoff played a sweaty set, that lived especially on the active performance of frontman Stefan. All in all it was an harmonious crossover of all kinds of genres. Their sound was influenced by post-rock, just as much as it was by electro, pop and rap. Their concept contains fat beats, as well as rhythmically catchy songs and lyrics of "general material" and the "satirical search for alternative energies".


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(verfasst von Alex am 03.06.2018)

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